NEWS - Neues aus der Akademie

 

Aktivieren Sie Ihre eigenen übernatürlichen Fähigkeiten und erleben Sie mehr Lebensqualität.

 

Die Autorin Irina I. Lang veröffentlicht in diesem Buch zum ersten Mal spannende Ergebnisse ihrer intensiven Forschungsarbeit.
Sie ist Heilpädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie (HpG) und Leiterin der Akademie für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung. Auf interdisziplinärer Basis erforscht sie seit mehr als 25 Jahren Bewusstseinsebenen des Menschen, zu denen es bisher keinen rationalen Zugang gab.
Ganz besonders befasst sie sich mit Phänomenen des menschlichen Geistes wie Intuition, Hellsichtigkeit und Telepathie. Dabei arbeitet sie eng mit ihren russischen und ukrainischen Kollegen zusammen, von denen einige in diesem Buch zum Wort kommen.

 

"Dieses Buch inspiriert und macht zugleich Mut! Eine wertvolle Mischung aus Theorie, Erfahrungsberichten und Praxis zeigt uns, dass nicht nur Kinder die Fähigkeit haben, das 'Sehen ohne Augen' schnell und einfach zu erlernen. Auch wir, Erwachsene, haben noch brachliegendes Potenzial, das wir entfalten können. Die zahlreichen Übungen ermöglichen es Ihnen, eigene Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Man muss nur an sich selbst glauben und bereit sein, an sich zu arbeiten."
Lumira, Bestseller-Autorin
u.a. "Geistige Heilung, Revolutionäre Wege zur Selbstheilung und Regeneration"

 

SCHULE DER NEUEN ZEIT

WEINBERGSCHULE

IN SEEKIRCHEN AM WALLERSEE

 

 

Komplexe Bildung an der Weinbergschule

 

 

Mehr über die Schule erfahren Sie hier:

http://www.weinbergschule.at/index.php/de/schule

 

 

 

Wiener Forschungsprojekt Scholé - Muße für Herz und Geist

Alexandra Terzic-Auer, geb. 1952. Nach interdisziplinären, nie abgeschlossenen Studien war ich viele Jahre als Verlagslektorin und Übersetzerin tätig. Kinder - meine eigenen und viele andere - haben meine Weltsicht nachhaltig erweitert, ebenso wie die Arbeit mit Kinesiologie und systemischen Aufstellungen. In der Freilerner-Bewegung sehe ich den Beginn eines Bewusstseinwandels, den ich mit meinem Projekt „Scholé - Muße für Herz und Geist“ freudig unterstütze, so gut ich kann.

www.schole.at

 

Co-Autorin des Buches "Lernen ist wie Atmen"

 

Leseprobe des Buches "Lernen ist wie Atmen"
Lernen_ist_wie_Atmen_leseprobe.pdf
PDF-Dokument [5.6 MB]

Über Forschungsprojekt

 

 

SCHOLÉ

 

 

Ziel des privaten Vereins „Scholé - Muße für Herz und Geist“ ist die Erforschung und Unterstützung verschiedenster Formen selbstbestimmten Lernens. Das altgriechische Wort scholé, von dem die Begriffe Schule, school, scuola usw. alle abstammen, bedeutet Muße - Freiheit zu tun, was Herz und Geist erfreut. Es erscheint uns daher wegweisend für die Suche nach Alternativen zum derzeitigen Schulsystem, in dem oft Konkurrenz und Mangeldenken vorherrschen, weil es Herz und Geist dem berechnenden Verstand unterordnet. Darunter leiden vor allem hochsensible Menschen - ob Eltern, Lehrer oder Schüler -, die sich nach Kooperation, Frieden und Verbundenheit sehnen. Ihnen möchte Scholé Mut machen, indem wir an konkreten Beispielen zeigen, was schon jetzt alles möglich ist, engagierte AktivistInnen vernetzen und uns mit Initiativen wie „Wertschätzungskommission“ und „Bildungsfreiheit“ für eine allgemeine Bewusstseinsveränderung einsetzen.

 

 

 

Wiener Forschungsprojekt Scholé - Muße für Herz und Geist www.schole.at

Gibt es ein Neues Lernen? Ich glaube, ja! Die Schule, die einmal ein sehr fortschrittliches Projekt zur Demokratisierung des Wissens war, hat ihre Monopolstellung verloren: Wissen ist keine Mangelware mehr, es vermehrt sich in atemberaubendem Tempo und ist in den Industrieländern fast überall und jederzeit verfügbar geworden.

 

Nicht erfüllt haben sich allerdings die Hoffnungen, dass unsere gesellschaftlichen Probleme durch die Verbreitung von Schulwissen zu lösen wären…

Es stellt sich im Gegenteil heraus, dass die meisten Menschen mit der ansteigenden Wissensflut überfordert sind: Wer vermag zu entscheiden, was morgen noch wichtig sein wird? Wer bestimmt, was zur Allgemeinbildung gehört? Woran soll ich mich halten, wenn es auf jede Frage unzählige Antworten gibt?

 

Während sich die Bildungsexperten über diese Fragen streiten und Schulreformen schon wieder veraltet sind, kaum dass sie eingeführt wurden, entdecken Gehirnforscher HERZliche Anteilnahme und BeGEISTerung als wichtigste Voraussetzungen effektiven Lernens. Und die Epigenetiker weisen nach, dass Wissen gar keine objektive Realität besitzt, sondern eine Funktion des Bewusstseins ist (wie die Quantenphysiker schon vor 100 Jahren herausgefunden hatten).

 

Damit ist der Mensch, der so lange gewöhnt war, alle Antworten im Außen (griechisch: exoterikos) zu suchen, aufgerufen, endlich die verborgenen Welten in seinem eigenen Geist zu erforschen, um so endlich ganz = heil zu werden! Das neue Lernen ist also ein Heilungsprozess und zugleich ein Forschungsprojekt ungeahnten Ausmaßes, denn beim Blick nach innen (griechisch: esoterikos) begegnen jedem von uns unausweichliche Sinnfragen wie: Wer bin ich? Wozu sind wir hier? Oder: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

 

„Man sieht nur mit dem Herzen gut", sagt der Kleine Prinz in St. Exupérys berühmtestem Buch - und jedes Kind, das zur Welt kommt, erinnert uns wieder daran…Herz und Geist der Kinder sind offen: Wenn sie ernst genommen werden in ihren wechselnden Bedürfnissen nach Geborgenheit und Freiheit, Anerkennung und Abenteuer, Gemeinschaft und Individualität, wenn sie sich gemäß ihrem eigenen inneren Gesetz in ihrem eigenen Tempo entfalten dürfen, anstatt sich nach den einschränkenden Vorstellungen der jeweiligen Gesellschaftsordnung bilden = ummodeln lassen zu müssen, dann werden sie die Welt verändern!

 

Dass diese Vorstellung keine irreale Utopie ist, haben meine Freundin Sibylle Eisenburger und ich beim Besuch einer russischen Schule im Kaukasus erlebt. Wir sind dort 11-jährigen begegnet, die wie die Profis singen und tanzen, ihr Schulhaus mit eigenen Händen erbaut und bemalt haben, Gemüse anbauen, selbst füreinander kochen, nähen und putzen und - wie nebenbei - den gesamten Lehrstoff des Gymnasiums innerhalb von ein bis zwei Jahren so gut beherrschten, dass sie das Externisten-Abitur mit Auszeichnung ablegen konnten und bereits an der Universität studieren dürfen! Der Schulgründer Michail Schetinin geht seit 30 Jahren unbeirrbar davon aus, dass jeder Mensch Zugang zum universalen Wissen hat, wenn er in seiner Mitte ruht und vollkommen angstfrei und selbstbestimmt alle seine künstlerischen, intellektuellen, praktischen, sozialen und spirituellen Talente ausleben darf: Seine Schüler werden zu Mitschöpfern, sie kämpfen nicht um kleinliche Ziele wie Geld oder Karriere, sondern möchten ihren einzigartigen Beitrag für die Erde und alle ihre Bewohner leisten.

 

Die Schetininschule ist unnachahmlich, aber sie hat uns dazu inspiriert, ein Forschungsprojekt ins Leben zu rufen, das abseits aller schulischen Strukturen, auf Basis des (in Österreich zum Glück erlaubten!) FREILERNENS ganz neue Formen des Miteinander-Lebens-und-Lernens erkundet: SCHOLÉ - MUSSE FÜR HERZ UND GEIST. Unsere anfangs schwer vorstellbare Vision, dass Scholé aus vielen kleinen Zentren bestehen soll, die an verschiedenen Orten hervorsprießen und ihre eigene Individualität entfalten, zugleich aber geistig verbunden sind und in liebevollem Austausch miteinander stehen, beginnt sich zu konkretisieren!

 

Besonders wichtig ist uns, dass Kinder UND Erwachsene durch Erweiterung ihrer Wahrnehmungsfähigkeit von äußerer Beeinflussung unabhängig werden. Ein Königsweg dahin ist die Aktivierung der Direkten Intuitiven Wahrnehmung nach der einfachen Methode von Mark Komissarov, die Irina Lang uns vermittelt: das Sehen mit geschlossenen Augen.

Das Abenteuer der Vereinigung von innerem und äußerem Wissen hat begonnen - wohin es uns in Zukunft noch führen wird, das weiß Gott allein…!

Alexandra Terzic-Auer

 

9. Januar um 18-00 Uhr

 

Live-Sendung

bei Okitalk

(Link zum Youtube Live Stream)
 

mit Dr. med. Andrej Dujko,

einem Mann mit Röntgenblick,

 

der zu paranormalen Fähigkeiten in diesem Interview referieren wird.

Fühlt Euch herzlich eingeladen.

 

Eure Irina Lang

 

 

Alte Menschen und kranke Kinder, Arbeitslosigkeit und das Leiden der Menschen sind mir nicht gleichgültig. Mein Ziel ist es, diesen Menschen eine Möglichkeit zu schenken, sich vom Leiden zu befreien und in die Berührung mit dem zu kommen, was den einfachen Menschen lange vorenthalten wurde und die Herrscher und Imperatoren aber voll begeisterte.

Andrej Dujko

 

 Seit mehr als zwei Jahren verfolge ich Interviews mit Andrej Dujko zum Gesundheitswesen und bin voll begeistert von den Visionen dieses Arztes. Nun habe ich mich entschlossen, ihn persönlich kennenzulernen, und fuhr nach Kiew zu einem Lehrgang mit ihm. Nach dem Seminar hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit Dozenten über persönliche Angelegenheiten zu sprechen. Antworten, die Andrej Dujko an die Kursgäste gab, erzeugten ihr Staunen, woher er denn das weiß.

 

Als ich an der Reihe war, schaute Andrej Andrejewitsch mich nicht mehr als 2 Sekunden an und fing an Informationen über mich zu erzählen, von denen niemand, außer mich selbst, wusste. Verblüfft fragte ich Andrej, ob er das von meinen Augen abgelesen hätte, ich meinte Irisdiagnose, worauf er lächelnd meinte, dass er das einfach sieht. Der sogenannte Röntgenblick ist das, was viele slawische Heiler, Hellsichtige verwenden, um zum Beispiel Organe, Ereignisse oder Menschen aus der Entfernung sehen zu können. Was ich nun wirklich nicht erwartet habe, dass ein Mediziner diese Gabe voll in seinem Berufsleben integriert.

 

Zu meiner großen Freude erhielt ich die Erlaubnis von Andrej Dujko, seine Bücher und Videobeiträge ins Deutsche zu übersetzen, was ich mir im kommenden Jahr auch vornehme. Vielleicht gelingt es mir auch, diesen außergewöhnlichen Menschen zu uns nach Deutschland zum Seminar zur Hellsichtigkeit zu gewinnen. Mal schauen. Und vorerst ist es mit große Freude, mit diesem besonderen Menschen ein Interview zu führen, zu dem ich auch Sie ganz herzlich einlade.

 

 

Über Andrej Dujko

 

Andrei DUJKO - ein erfahrener und talentierter ukrainischer Arzt, Chirurg, Psychologe, Gründer und Direktor der Internationalen Esoterischen Schule „Kailas, zu der über 60.000 Schüler gehören. Leiter der International Public Organisation „Zentrum für die kreative Entwicklung des Menschen“, Sponsor, Präsident des Unternehmens „Tibetische Formel“, ein Yogi, Autor mehrerer Bücher und über mehr als 300 autorisierter Seminare, ein erfolgreicher Geschäftsmann, glücklicher Ehemann und Vater, einfach eine legendäre Person, die tausenden von Menschen zum besseren Leben in Bezug auf spirituelle Entwicklung, persönliches Wachstum, Gesundheit und Harmonisierung der Beziehungen geholfen hat.

 

Nach dem Studium an der St. Petersburg-Militärakademie arbeitete er als militärischer Chirurg, später leitete er Militärspital des Nordbezirks in Moskau. Sein Interesse an der Medizin veranlasste ihn, sowohl die traditionellen europäischen Therapien als auch die nicht konventionelle Medizin zu studieren: Reflexzonenmassage, Thalasso-Therapie (Salz-Behandlung), Akupunktur, U-Shin-System, Hypnotherapie, manuelle Therapie, Bioenergetik, Homöopathie, Kräuterkunde und viele andere

Heilverfahren.


Andrej lernte Sanskrit und andere alte Sprachen. Zusammen mit einer Gruppe von Wissenschaftlern übersetzte er ins Russische die Werke des großen Heilers Sangye Gyatso sowie mehr als 30.000 weiterer Texte der tibetischen Tradition. Nach dem vierzehnjährigem Studium der fernöstlichen Medizin gründete er sein Unternehmen „Tibetische Formel“. Im Jahr 2010 traf er sich in Indien mit dem Dalai Lama XIV. Ngagwang Lovzang Tengjin Gyamtshoa zusammen und erhielt von ihm seine Anweisung sowie auch die Erlaubnis zum Vertrieb der Präparate "Tibetische Formel“. Die von ihm entwickelten Präparate beinhalten in sich das Wissen aller existierenden medizinischer Systeme und die einzigartigen Rezepte der alten tibetischen Handschriften.

 

Engagiert in den karitativen Aktivitäten gründete Andrei Duyko die Stiftung „Die letzte Hoffnung“, die die Kinder mit Behinderung und ältere Menschen unterstützt, entwickelte ein System - „Autismus frei“, welches die neuesten autorisierten Technologien für die Behandlung des kindlichen Autismus beinhaltet. Er ist Gründer und Leiter des Institutes für die kreative Entwicklung des Menschen. Darüber hinaus ist Andrej der Entwickler des einzigartigen Duyko BAPCH Systems (schnelle Analyse der menschlichen Psyche) - ein System, das sofort und genau den psychischen Zustand der Person diagnostiziert.

 

Ein besonderer Mensch ist Andrei. Er kennt 11 Sprachen kennt, spielt 4 Musikinstrumente, malt wunderbare Bilder, ist hellsichtig – der Man mit einem Röntgenblick. Und diese Gabe bringt er seinen Schülern in den Seminaren bei.

 

 

+++ NEU +++

Um zum Buchhändler zu gelangen, klicken Sie auf das Bild.

KONTAKT
 
Irina Lang
Straße des Friedens 35
07955 Auma-Weidatal

 

Telefon: 03 66 26/3 18 96

KONTAKTFORMULAR

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Therapeutenkolleg